Dorothea Möller, verheiratet, zwei Kinder, lebt und arbeitet in Hamm

Sie hat immer gerne und ausführlich in Aufsätzen geschrieben, weshalb ihr die Lehrer "eine blühende Phantasie" bescheinigten. Während der Schulzeit Mitarbeit an Schülerzeitungen. Die erste große Veröffentlichung erfolgte 1988 durch Radio Beijing beim internationalen Wettbewerb „China in my mind“.

Zwischenzeitlich schrieb sie Rezensionen und Leserbriefe. Es gab Veröffentlichungen in Zeitschriften wie Büchern. (Beispielsweise in Form von Kochrezepten, für Flyer der Krankenkassen sowie angeschlossenen Firmen), welche für die Nutzung, beziehungsweise den Einsatz von Fahrradhelmen bei Kindern warben.

Prägend für sie als Stadtkind war das Dorfleben der Großmutter auf einem Forsthof. Zwischen Gartenbau-, Land- und Forstwirtschaft im Rhythmus der Jahreszeiten oder plötzlich eintretenden Naturereignissen, erlebte sie lustige wie lehrreiche Ferienzeiten. Das Reinigen von Hühner- oder Kaninchengehegen gehörte ebenso zu den Ferien, wie die Wildtierfütterungen im Wald. Mit den Dorfkindern schwamm sie in den Seen, angelte, suchte Beeren, Kräuter, oder Pilze im Wald. Von den Dorfkindern lernte sie, wie man sich ungesehen an Wildtiere heranpirscht. Von Großmutter und Mutter dann, wie man verletzte Tiere pflegt, füttert und wieder auswildert.

Geschichten aus der Vergangenheit faszinierten sie bereits als Kind. Kein Wunder also, dass Geschichte eines ihrer Lieblingsfächer war und Archäologie sie auch noch heute fasziniert.

Im Jahr 2000 wurde ihre lose Blattsammlung mit Rezepten und Tipps rund ums Wild, die es anlässlich des Bauernmarktes  über zwei Jahre gab, in Buchform veröffentlicht. Es finden sich Erzählungen, erprobte Wildrezepte und Beilagen aus dem Forsthaushalt ihrer Großmutter in dem Wildkochbuch. Es wurde unter dem Titel „Kochen mit Kunst“ durch die Kreisjägerschaft in Hamm veröffentlicht.

In den Folgejahren befand sie sich in der Elternzeit, daher hatte sie nur wenig Zeit zum Schreiben.

Kurz darauf erkrankten beide Elternteile schwer, auch die Schwiegermutter wurde zum Pflegefall. Nur mit Hilfe der engsten Familie gelang es, den sehr intensiven Pflegeaufwand so lange wie möglich daheim zu ermöglichen. Nach einem Pflegezyklus von fünf Jahren verstarben die Eltern sowie die Schwiegermutter.

Im Jahr 2008 begann sie erneut mit dem Schreiben. Einige Begebenheiten aus dieser Zeit hat sie in Kurzgeschichten verarbeitet.

Sie schreibt für Erwachsene und Kinder:

Märchen, phantastische wie historische Geschichten, Urban Phantasie, Kolumnen "Aus dem Leben", Dinge die berühren, aber auch zum Lachen und Mut machen. Mittlerweile wurden fast einhundert Kurzgeschichten von ihr, in Onlineportalen, wie verschiedenen Verlagen in Deutschland, Österreich und der Schweiz veröffentlicht.

 

Auf der Autorenseite von Amazon finden Sie ihre aktuellen Veröffentlichungen.

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